< zurück    HOME    vorwärts >

Das Y-Konzept

Offizielles Projekt Y-KONZEPT

des Landes Salzburg, der Stadt Salzburg und der Österreichischen Bundesbahnen

© ÖBB-Reg.Management Salzburg & ikp-Inst.f.Kommunikationsplanung GmbH.

Neues Verkehrssystem

Das Projekt S-Bahn Salzburg sieht einen konsequenten Schnellbahn-Taktverkehr auf
den Strecken Straßwalchen - Salzburg - Golling und Saalachbrücke/Freilassing - Salzburg vor.

Schnell, pünktlich, regelmäßig

Direkte Verbindungen innerhalb der Stadt ...

... und aus der Region

Verkehrs- und Lärmentlastung
Die Maßnahmen
Für die Realisierung des Projektes S-Bahn Salzburg sind vier Schwerpunkte vorgesehen.

11 neue Haltestellen:
Insgesamt sollen entlang der S-Bahn Salzburg 11 neue Haltestellen errichtet werden. Sechs davon entstehen im Stadtgebiet von Salzburg. Die neuen Haltestellen werden nach zwei Gesichtspunkten geplant nach den Siedlungsschwerpunkten und nach der Möglichkeit zur optimalen Verknüpfung mit den anderen Verkehrsträgern wie Bus oder Straße.

Drittes Gleis:
Die Strecke zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Saalachbrücke/Freilassing wird dreigleisig ausgebaut. Dadurch wird gewährleistet, dass die S-Bahn Salzburg in den vorgesehenen Intervallen sicher und pünktlich verkehren kann. Gleichzeitig werden umfassende Lärmschutz-Maßnahmen gesetzt.

Umbau Salzburg Hauptbahnhof:
Im Salzburger Hauptbahnhof werden für die S-Bahn-Züge eigene Bahnsteige errichtet. Damit wird es auch möglich, ohne Umsteigen von Golling bis nach Mülln oder Taxham durchzufahren.

Moderne Triebwagen:
Eine weitere Qualitätsverbesserung stellen die neuen Nahverkehrszüge dar: Auf den Strecken der S-Bahn Salzburg kommen in Zukunft nur modernst ausgestattete, geräuscharme Triebwagen zum Einsatz, die schnell beschleunigen können. Das bedeutet: kurze Fahrzeiten, hoher Fahrkomfort, geringe Lärmentwicklung, hohe Sicherheit.

Salzburg im Takt:
Das Projekt S-Bahn Salzburg verbindet den Salzburger
Zentralraum mit einem attraktiven Schienen-Nahverkehr:

Die Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische setzt sich seit über 15 Jahren für den S-Bahn-Ausbau, besonders mit dem Ast nach Freilassing, ein. Mit vielen Argumenten wurde bereits dem damaligen ÖBB-Generaldirektor Übleis erklärt, wie wichtig es ist, durch die bevölkerungsreichsten Stadtteile, zu den meisten Schulen und zu den Landeskrankenanstalten direkte durchgehende Züge zu führen. Wenn nun ein umfangreiches Bürgerbeteiligungsmodell mit dem offiziellen Projekt S-Bahn Salzburg seitens der Stadt, des Landes und der ÖBB gemacht wird, kann dazu die Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische voll Stolz sagen, wie auch das "Personenkomittee Neue Verkehrslösungen" dazu wichtige Vorreiterrollen eingenommen zu haben.
Die Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische steht in weiten Bereichen hinter diesem Projekt. Sie betrachtet allerdings dieses Projekt als Anfang eines gesamten Regional-Schnellverkehrs-Netzes im gesamten Zentralraum Salzburg, zusammen mit der DB-AG und der Salzburger Lokalbahn, der Roten Elektrischen", die alle gemeinsam den innerstädtischen Nahverkehrstunnel mit gemeinsam beschafften Zweisystem-Triebwagen befahren sollen. Im Gegensatz zu den Fotos in Prospekten des offiziellen Projektes ist die Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische überzeugt, daß nur Zweisystem-Triebwagen nach dem Karlsruher Modell Sinn ergeben.
Zu Testfahrten waren in Salzburg und im benachbarten Bayern die Vorbildfahrzeuge bereits im Einsatz. Besonders der vollbahntaugliche Saarbahnwagen, der in Wien bei Bombardier gebaut wird und mit eigener Kraft immer wieder von Wien über Salzburg nach Saarbrücken überstellt wird, ist auch für diese Region das maßgeschneiderte Fahrzeug. Die Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische hofft, daß Sachargumente, wie Kompatibilität mit der Salzburger Lokalbahn 1000 Volt Gleichstrom und dem unterirdischen Lokalbahnhof 2,65m Wagenbreite, zur Fahrzeugentscheidung führen und nicht vorgefaßte Vorurteile.

Schreiben Sie Ihre Ideen zum "PROJEKT S-BAHN SALZBURG" und bezüglich der Fahrzeugdiskussion an office@bahn.co.at. Wir werden im Sinne des Bürgerbeteiligungsmodelles Ihre Meinung an das Projekt-Komitee weiterleiten. Über die offizielle Info-Hotline 0800/810 101 können Sie direkt Informationen erfragen und Ihre Meinung deponieren.

< zurück    HOME    vorwärts >
© AGRE, 1996 - 2007
Letzte Aktualisierung: 22.05.2007, 00:58:29